Detaillierte Erklärung für den Begriff “Bildbeschreibung”

Im Allgemein hat die Beschreibungen unterschiedliche Arten. Folgende Beschreibungsarten werden unterschieden: Gegenstandsbeschreibung, Vorgangsbeschreibung, Bildbeschreibung, Personenbeschreibung, Raumbeschreibung und Landschaftsbeschreibung. Einer von ihnen ist dieBildbeschreibung“. Hier bieten wir Ihnen die Erklärung für dieses Thema an, um sehr gut ein Bild zu beschreiben.

Wie kann man den Begriff “Bildbeschreibung” definieren?

Bildbeschreiben gilt als eine Sprache, die man verwendet, um ein Bild darzustellen. Das betrachtet also als eine Nachzeichnung des Bildes. Die Bildanalyse ist nicht nur für die Schule gut, sondern es gibt andere Bilder zu analysieren und zu beschreiben. Jedes Bild (als gemaltes Bild, als Grafik, Fotografie, ein Gemälde, einen Holzschnitt, eine Zeichnung usw.) hat viele komplizierte Einzelheiten, so beschreibt man jedes Bild auf verschiedene Arten und Weisen. Zum Beispiel dafür ist: Die Beschreibung von Landschaftsbildern fällt anders aus als die von Porträts. Es geht um „Was man sieht genau im Bild“. Bei einer Bildbeschreibung müssen in Betracht genommen werden: Bildinhalt, Aussageabsicht, Bildkomposition, Maltechnik und evtl. Biografisches zum Künstler.  Der Verfasser vermittelt eine deskriptive, insgesamt totale, von oben bis unten und wirkliche Beschreibung und Gesamteindruck von einem Bild für die Adressaten.

Was ist der Aufbau und die Merkmale der Bildinterpretation?

Hier wird eine Übersicht über den typischen Aufbau einer Bildanalyse etappenweise aufgezeigt:
·        Eine Bildbeschreibung wird im Präsens verfasst. Unabhängig vom Alter des Bildes wird es also in einer Zeitform der Gegenwart beschreibt.
·        Bei der Beschreibung ist darauf zu achten, dass Aufzählungen vermieden werden und keine Wiederholungen (Z.B. links, rechts, oben, unten) verwendet werden.
·        Die Farben müssen genau beschrieben werden, wie zartes Rot, mattes Rosa, sanftes oder giftiges Blau oder tiefes Braun.

Der Beschreibende soll manche Gliederungen notieren:

*In der Einleitung:

Zuerst gibt der Beschreibende in der Einleitung einen allgemeinen Überblick über das Bild. Hier ist anhand der 5 W-Fragen: Wer? Was? Wann? Wo? Wie?
-Der Künstler (wer).
– Der Titel des Bildes (was).
– Das Datum von Entstehung des Bildes (wann).
-Aktueller Ausstellungsort (wo).
– Bildformat (wie).
– Die Quelle des Bildes (Museum, Galerie…) (was).
– Die Art wird ausgeführt (Gemälde, Foto, Zeichnung, Druck, Porträt, Landschaftsbild, Stillleben, Historienmalerei, Generalmalerei, …..)-  (wie).
– Das Thema des Bildes (welches Thema behandelt  das Bild?  Oder worum geht es? -Was drückt das Bild aus?)- (was).
– Das Bildmotiv-Was ist auf dem Bild dargestellt?- (was)

*Im Hauptteil:

Es gibt zwei richtige Möglichkeiten in diesem Teil:
Erstens, Sie können den Hintergrund, die Zusätzen und die Nebensächlichkeiten im Anfang  beschreiben, dann kommen die Grundgedanken und die Hauptidee des Bildes.
Zweitens, umgekehrt: kommt die Hauptidee oder der zentrale Bildmittelpunkt, danach beschreibt man die Details und den Hintergrund des Bildes.
Auf jeden Fall soll der Beschreibende einige Fragen in der Beschreibung beantworten Z. B.:
  • Wo ist das Bildzentrum und was ist das Hauptmotiv?
  • Welche Farben fallen auf?
  • Welche Materialien werden schon verwendet?
  • Was ist die Wirkung des Bildes auf den Betrachter?
  • Was werden die Personen, Sache, Landschaften und Gebäude gezeigt?
  • Welcher Stimmung wie: (froh, düster, Ruhe, Mitleid …) entsteht?
  • Welche Mittel sind zu erkennen? (Kontraste, Spiegelungen, Maltechnik.)?

Der Schlussteil der Bildbeschreibung:

Die Beschreibung soll einen knappen, kurzen und direkten Schluss enthalten. Der Schlussteil dient als eine Kurzfassung des Hauptteils, die eine Meinung des Künstlers und die wesentlichen Merkmale des Bildes beinhaltet. Das bedeutet, dass zum Schluss die wichtigsten Punkte in kurzen Sätzen zusammengefasst werden. Der Beschreibende soll sich auf die Beeinflussung des Bildes auf die Betrachter in wenigen Worten, klipp und klar konzentrieren.  Am Ende kann man auch gerne seine eigene Meinung mit einfließen lassen.

Einige Fragen, die in der Zusammenfassung beantwortet werden sollten:

– Welche Themen handelt das Bild?
– Was wollte der Künstler durch das Bild aussagen?
-Wie beeinflusst das Bild die anderen Betrachter?
– Wie passt der Titel des Bildes mit der Darstellung  zusammen?

Jedes Bild hat besondere Perspektive: 

-Erstens, gibt es die Normalperspektive, die als die bekannteste Perspektive gilt. Es heißt Ansicht von vorne, weil das Motiv auf Augenhöhe gesehen wird. Bei der Normalperspektive befinden sich der Betrachter und das Objekt auf Augenhöhe und sind gleichgestellt.
-Zweitens, der Betrachter kann die zweite Perspektive leicht bemerken, denn diese schafft mehr Distanz zum Betrachter. Durch diese Bilddarstellung wirken Objekte kleiner. Also sind die Emotionen begrenzt und bestimmt. Es ist nicht typisch für die Realität. Das bedeutet, dass Vogelperspektive das Bildmotiv kleiner und gestauchter als in der Realität zeigt und eine Sicht von oben auf das Geschehen wirkt.  Aus diesem Grund betrachtet man diese Perspektive als eine Ansicht von oben.
-Drittens, finden wir in dieser Perspektive das Bildmotiv langer und größer, weil die Froschperspektive eine Ansicht von unten auf das Objekt hinauf geschaut wird. Die Objekte beeinflussen Dominanz und Macht. Dies erzeugt eine Aufmerksamkeit.

Was sind die Voraussetzungen der Bildbeschreibung?

Die Voraussetzung dafür sind die Zuordnung zu einem bestimmten Genre, eine eingehende Bildbetrachtung und die Erfassung des Bildes. Jede Einzelheit des Bildes soll zeichnet werden, wie z. B. die vorherrschenden Farben und das Malen. Wenn man ein Bild beschreiben möchte, soll er sich die Absicht des Malers richtig ausmalen, vermuten dann ausführlich erklären, denn der Künstler hat etwas gestaltet, er will immer etwas mitteilen.  Außerdem soll der Beschreibende die objektiven Gegebenheiten, also die Wirkung des Bildes auf ihn erfassen und beschreiben. Der Verfasser soll sensibel und hat eine großartige Vorstellungskraft und ein schöner literarischer Stil.

Tipps für die Bildanalyse:

  • Der Beschreibende soll die Einzelheiten der Gefühle und Stimmungen nicht vergessen. Normalerweise ist das Schreiben sehr sachlich, aber muss diese Gefühle und moralische Dinge auch beschreiben.
  • Die Position der Dinge im Bild muss hervorgehoben werden. Zum Beispiel: oben links, in der Bildmitte, am rechten Bildrand.
  • Entstehungsdatum und der Entstehungsort sollen benannt werden.
  • Die Interpretation des Bildes muss der Name des Fotografen oder Künstlers, also Name des Gemäldes und die Bilderart beigefügt werden.
  • Der Beschreibende soll im Hauptteil darauf achten, dass er nicht zu stark Innere des Bildes springt, sondern einer bestimmten Rheinfolge folgt. Zum Beispiel von links nach rechts (oder umgekehrt), von außen nach innen durcharbeiten oder vom Allgemeinen ins Detail
  • Wenn man ein Bild beschreiben möchte, soll er erstens die Absicht und das Motiv des Künstlers deutlich aufzeigen, also die Botschaft des Bildes ausdrücklich berücksichtigen. Das ist wichtiger als die Regeln der Bildbeschreibung zu verfolgen.
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Viel Erfolg
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— September 20, 2019